Büre NöijohrSeit ~1530 · Erste Fasnacht der Schweiz

Beiträge

Aus dem Tagebuch der Fasnacht.

Berichte, Rückblicke und Geschichten aus dem Verein und von den Anlässen — über Plaketten, Künstler und alles rund ums Fest.

Alle Beiträge · 52 Beiträge

10. Juli 2026

Openair Büren 2026: Jazz and more vom 20. bis 22. August

Vom 20. bis 22. August 2026 findet das Openair Büren – Jazz and more statt. Wir unterstützen den Anlass gerne mit Werbung und verweisen für alle Details aufs offizielle Programm.

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03. Januar 2026

Kostümprämierung 2026 – Die Space Girls gewinnen!

Galaktisch gut! An der Kostümprämierung am Büre Nöijohr 2026 ging der Sieg an eine ausserirdisch kreative Gruppe: die Space Girls 🌌✨

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11. November 2025

2026: Türmliwil het e Grüene Dume

Türmliwil zeigt seinen grünen Daumen: Von der Renaturierung des Siechenbachs über neue 30er-Zonen bis zu Schulgärten und Pflanztagen – hier wächst die Natur mit.

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05. Januar 2025

Kostüm Prämierung 2025

Bunt, frech und voller Leidenschaft – so zeigte sich die Kostüm-Prämierung 2025! Das Publikum kürte „TicTac“ mit 98 Stimmen zum strahlenden Sieger. Ein grossartiger Abend für alle Fasnachtsfans!

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01. Januar 2025

Umzug 2025 – Offizielle Aufzeichnung

Der Fasnachtsumzug 2025 – voller Farbe, Musik und Leidenschaft! Hier die offizielle Video-Aufzeichnung mit allen Highlights.

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11. November 2024

2025: Codes ohne Ende!

Überall tauchen Codes auf: am History Trail, im Alltag und sogar im ESC. Die Plakette 2025 zeigt, wie Büren im digitalen Rätselmodus steckt – neugierig, verspielt und voller Entdeckungen.

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11. November 2023

2024: O’Zapft is

Gleich zwei neue Brauereien in Büren? O’Zapft is! Die Plakette 2024 feiert lokale Bierkultur, Energie und frischen Schwung in Türmliwil – zum Wohl! 🍻

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01. November 2023

Jean Claude Märki

Der Bürener Restaurator und Konservator Jean-Claude Märki gestaltet erstmals die Plakette des Büre Nöijohr – ein Debüt aus echter lokaler Handwerkskunst.

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11. November 2022

2023: Eifach Türmliwil!

Ein Minenarbeiter findet das Licht – wie wir nach schweren Zeiten. Die Plakette 2023 bringt das Lachen zurück: einfach, ehrlich, Türmliwil.

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11. November 2021

2022: Empfangemer no oder Strahle mer scho ?

Ein Sinnbild unserer Zeit: Die Plakette 2022 fängt den Konflikt zwischen Fortschritt und Skepsis ein – und bringt uns trotz allem an Nöijohr zusammen.

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11. November 2020

2021: Mir hei usbadet

🛁 Eine trockene Badezeit: Die Plakette 2021 erinnert an ein aussergewöhnliches Jahr ohne Neujahrsfest – und daran, dass in Büren manches „usbadet“ werden musste.

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11. November 2019

2020: Ä grosse Wurf?

Büre Nöijohr 2020: Jean Marmiers siebte Plakette zum Kocher-Büetigerhaus-Streit – Würfel mit Schlaumeierzunge statt Sechs, Tagesschule abgelehnt. «Wer nicht mit der Zeit geht, den bestraft das Leben.» Hoffnung auf «zwänzgi gheit».

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11. November 2018

2019: Änte guet alles guet?

Eine Stockente sorgt für nationale Schlagzeilen – und für die Plakette 2019: «Änte guet, alles guet?» fragt, ob Büren wirklich sorgenfrei quakt oder nur so tut. 🦆

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11. November 2017

2018: Mir rächne ab

Büre Nöijohr 2018: «Mir rächne ab» – Oberwil-Abrechnungs-Streit, Marmier verwandelt Oberwils Egge in einen Zählrahmen fürs 1x1. Auch in Büren wurde abgerechnet: Kirchgemeindehaus gescheitert, Rochade im Gemeinderat. «Türmliwil lässt grüssen.»

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11. November 2016

2017: Mir si grüschtet

Zwischen „gerüstet“ und „geschält“: Die Plakette 2017 spielt mit Worten und zeigt, dass Büren bereit sein muss, statt sich selbst die Schale zu nehmen.

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11. November 2015

2016: Vo Umgang u Durchgang

Wenn man sich im Rathaus nur noch im Kreis dreht: Die Plakette 2016 zeigt humorvoll, dass echter Durchgang nur mit gutem Umgang entsteht.

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11. November 2014

2015: Meche statt mach

Ein Räderwerk, das nicht greift: Die Plakette 2015 zeigt, wie in Büren manchmal mehr „gmechet“ wird, statt anzupacken – mit einem Augenzwinkern Richtung Politik. ⚙️😅

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11. November 2013

2014: Mir si steirych

Büre Nöijohr 2014: Jean Marmiers erste Plakette – «Mir si steirych». Die Pflanzenkübel der Begegnungszone als Tresore voller Pflastersteine statt Geld. Steine statt Budget. Und 30 Jahre Plakettentradition seit 1984.

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01. November 2013

Jean Marmier

Jean Marmier – aktueller Plakettenkünstler aus Büren, gestaltet die Nöijohrsplaketten seit 2014 mit unverwechselbarem Strich und lokalem Tiefgang.

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11. November 2012

2013: Mir si beGeischteret

Büre Nöijohr 2013: Michas zehnte und letzte Plakette – «Mir si beGeischteret». Umfahrung + Begegnungszone, aber Geschäftsläden sterben. Zwei Gesichter je nach Leserichtung. «Fast alles hat immer zwei Seiten.»

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11. November 2011

2012: Mir dräje düre

Büre Nöijohr 2012: «Mir dräie düre» – die Umfahrung vollendet sich in verschlungenen Strassen. Symbolisch: Vennerbrunnen-Säule als Raspel, an der Polit-Geschehen zerstückelt wird. «Ein wahres Trauerspiel ist, dass keine Lösung gefunden wurde.»

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11. November 2010

2011: Mir hei hundert Johr Reiberei

Büre Nöijohr 2011: «Mir hei hundert Johr Reiberei» – Reiben wird 100 Jahre zu Büren gehören. Michas Plakette zeigt das gemeinsame Gesicht. Aktuelle Reibereien: Umfahrung, Begegnungszone, Mehrzweckhalle. «Büren wird von Reibern regiert.»

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11. November 2009

2010: Mir müesse Fädere lo

Büre Nöijohr 2010: «Mir müesse Fädere lo» – Pfau mit Kreisel-Federkleid für die bewilligte Teilumfahrung. Aber Regierungsstatthalter weg, Schloss verwaist, Gemeindepräsident tritt ab. «Büren darf stolz sein, muss aber zur Kenntnis nehmen, dass es ein paar seiner schönen Federn verloren hat.»

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11. November 2008

2009: Mir si zeichnet

Büre Nöijohr 2009: «Mir si zeichnet» – Märchenbuch für Erwachsene illustriert von 53 Bürener Persönlichkeiten. Michas Frosch mit Narrenkappe steht für Nichteinbürgerung und Ländte-Kröte. Hoffnung auf den Froschkuss.

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11. November 2007

2008: In Sau-s und Braus gäh mir aus

Büre Nöijohr 2008: «In Saus und Braus gah mir aus» – das Wortspiel auf Sauwohl und «sauwohl». Michas Sujet zur fetten Finanzphase mit Detail-Spitzen: Kurvenoel, Nacktbaden-Verbot, Klimaanlage und Mann über Bord.

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11. November 2006

2007: Wytertschaupe mit oder ohni verchehr-te Taupe

Büre Nöijohr 2007: «Wytertschaupe mit und ohni verchehr-te Taupe» – der Tatzen auf der Ländtefahne, Badetuch «Tatz it», Verwaltungsreform, Ländteprojekt, Handgreiflichkeit. «Gewisse Dinge laufen halt verkehrt und haben ihren Trott.»

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11. November 2005

2006: Ds Einmaleis vom Abstellgleis

Büre Nöijohr 2006: Bahnwagen + Rathaus = gleiche Plakette. Michas Sujet zum Rathaus-Umbau-Budget-Debakel: «Der Umbau wurde zu einem Fass ohne Boden.» Hoffnung, dass Neuwahlen wieder Strom auf die Schiene bringen.

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11. November 2004

2005: Mir Stiere mit Chorn am Horn

Büre Nöijohr 2005: Der Stier vom Schlachthaus mit sieben Getreidekörnern auf den Hörnern (für die sieben Gemeinderäte). Auf den Hörnern auch Käsestück, Krone, Gipfeli und der Affe – stellvertretend für verschwundene Stedtli-Substanz. «Alles wird anders und bleibt doch gleich.»

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11. November 2003

2004: Auf den Aff gekommen

Büre Nöijohr 2004: «Man ist auf den Aff gekommen» – Schlossumbau fördert ein Affenbild von 1938 zutage. Michas erste Plakette zeigt drei Affen für Graben-Licht, Papeterie-Schliessung und Post-Einzug. Symbol für Streitlust, Eitelkeit und Schalk.

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01. November 2003

Micha Weidmann

Micha Weidmann – Grafiker aus London, führte die Plakettentradition von 2004 bis 2013 mit Witz und London-Distanz zu Stedtli-Themen fort.

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11. November 2002

2003: I de letschte Züg

Büre Nöijohr 2003: Flavias letzte Plakette vor der Expo-Ära – der «Geisterbahnhof» von Türmliwil. Berner Bär als Schicksalsbestimmer, Fernsteuerung, durchsichtiges Gebäude. «Transparenz und Fernsteuerung, wenn das nicht im Widerspruch steht.»

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11. November 2001

2002: Ou mir arte-plagiere

Büre Nöijohr 2002: Expo 02 in Büren – eine Arteplage mit zwei Figuren, schräger Pfosten, künstliche Medizin für Begeisterung. Flavias Frage: «Hat diese Medizin auch ihre Wirkung?» Lieber echte Werte pflegen.

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11. November 2000

2001: Mir metzge üs im Usverchouf

Büre Nöijohr 2001: Der Ausverkauf des Städtchens – Schlachthaus auf zu schwachem Wagen, Esel mit schwerem Sack. Flavias achte Plakette zur Gemeindepolitik. «Das scheibchenweise Abschneiden der Stedtlisubstanz ist ein Bumerang.»

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11. November 1999

2000: WO BRÜCKEN SICH IM KREISE DREHN

Büre Nöijohr 2000: Strassenwirrnis als Schriftzug, der Venner mit ausgerissenem Bauprofil, eine Schlinge «2000» um den Hals. Flavias Plakette zur gescheiterten Aarebrücke-Ost. «Das Projekt ist zwar gestoppt, das Verkehrschaos aber bleibt.»

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11. November 1998

1999: LIEBER MIT VOLLGAS LANDEN ALS IM LEERLAUF RÖHREN

Büre Nöijohr 1999: Gas-Ballons statt Parkplätze? Flavias Plakette zur Bauerei 1998 macht aus dem «Röhren» eine positive Phantasie. Aber die Basis von Büren ist morsch: alle sind gefordert, an einem neuen System zu bauen.

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11. November 1997

1998: WER SCHIFFT SCHON GERN AUF SCHIENEN

Büre Nöijohr 1998: Flavias Plakette zu den Wasservelos – kritisch hinterfragt. Der Schriftzug aus aufgeblasenen Schwimmkörpern zeigt: vieles ist nur Luft. «Nur die realen Dinge können uns in die Zukunft retten; nur was lebt, kann auch überleben.»

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11. November 1996

1997: NICHT JEDE RÖHRE FÜHRT ZU EINEM BRUNNEN DER ERKENNTNIS

Büre Nöijohr 1997: Flavias viertes Plakettensujet verbindet die teuere Schulhaustürmchen-Sanierung mit dem fast abgeschafften Kirchenbrunnen. Eine Rohrverbindung vom Dach zum Brunnen als unkonventionelle Lösung. «Statt toter Materie würde man besser daran tun, Leben zu erhalten.»

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11. November 1995

1996: WIE DER BÄR AUF DEN HUND KAM

Büre Nöijohr 1996: Flavias dritte Plakette zeigt vier Tiere der Bremer Stadtmusikanten als Bär, Lama, Bücherwurm und Frosch. Der zentrale Bär aber ist mausetot – Allegorie auf das wirtschaftliche Aussterben des Städtchens.

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11. November 1994

1995: OH DU NIMMERSELIGE ZEIT

Büre Nöijohr 1995: Mit dem Plakettensujet zum Sondermüllofen in Rüti setzt Flavia Travaglini die Serie fort. Türmliwiler Schulhaustürmchen, Schlosstürmchen, Kirchturm – alles unter dem Monsterschlot. «Es sind nicht mehr die Türme von Büren, die alles überragen.»

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11. November 1993

1994: HAT ES SCHON GEKLINGELT ODER...

Büre Nöijohr 1994: Flavias erste Plakette zeigt die Klausursitzung des Gemeinderats – Politiker als Mönche maskiert in einem «Kloster». Das Schlachthaus wäre die perfekte Alternative. «Es lag gleich vor der Nase.»

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01. November 1993

Flavia Travaglini

Flavia Travaglini – Tochter von Peter, setzte die Plakettenserie von 1994 bis 2003 fort und prägte Büren mit kritischen Sujets zu Kirche, Brücke und Politik.

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11. November 1992

1993: KRIEGT EINER DIE WURST IST‘S SICHER EIN HUND

Büre Nöijohr 1993: Die zehnte und letzte Plakette von Peter Travaglini zeigt den legendären Banküberfall auf die Spar- und Leihkasse. Taucher, Polizist und Hund – alle stehen auf glitschigem Grund. «Lediglich für den Hund spielt alles keine Rolle.»

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11. November 1991

1992: JE HÖHER DESTO RAUCH

Büre Nöijohr 1992: Ein leidgeplagter Politiker trägt am Joch ein Stück verkohlte Brücke und die rauchende Grastrocknungsanlage. «Je höher, desto Rauch.» Alles hängt an einem dünnen Faden.

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11. November 1990

1991: DAS AUSGERISSENE BEIN

Büre Nöijohr 1991: Seldwyla an der Aare. Nach dem Brückenbrand entzündete sich der Streit um die neue Pfeiler-Anzahl. Der Berner Bär erscheint – bringt er die Brücke oder nimmt er gar einen Pfeiler weg? Die Plakette zeigt das gespannte Büren–Bern-Verhältnis seit 1798.

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11. November 1989

1990: IM BANNE DUNKLER MÄCHTE

«Im Banne dunkler Mächte»: Am 5. April 1989 brannte die 170-jährige Holzbrücke. Die 1990er-Plakette zeigt drei Figuren – Politiker, Staatsgewalt und maskierte Gestalt.

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11. November 1988

1989: VON AUF- UND ABSTEIGERN

Büre Nöijohr 1989: Der Venner steigt vom Sockel und hält einem Gemeinderat den Spiegel vor. Über 700 Jahre «Handfeste»-Jubiläum, verworrener Schriftzug und Potchambre als Hut.

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11. November 1987

1988: EIN BISSCHEN NARR VON WELT

Junges Pärchen in Einkaufstasche und Pub-Flasche: Die 1988er-Plakette zeigt den unentrinnbaren Generationenwechsel – Eselmaske als Symbol der Mitläufer, schwieriger Schriftzug.

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11. November 1986

1987: STEINE DES ANSTOSSES

Parkplatz oder Lebensraum? Die 1987er-Plakette thematisiert die Ländti-Sanierung als Sinnbild für den Generationenwechsel – mit Laterne und Bäumchen als Hoffnung.

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11. November 1985

1986: DAS JAHR DES SCHWEINS

Büre Nöijohr 1986: Ein Schwein trägt die erschütterte Kirche – sarkastischer Rückblick auf den «Chropflärete»-Kirchenstreit von 1985 und die Frage, ob in Büren Schwein war.

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11. November 1984

1985: AUF ZUM FEST

Von Pfusibacken und Ofenrohren: Die 1985er-Plakette zeigt das Schlossportal-Türmchen – mit Nachttopf-Hut und Ofenrohr statt Alphorn. Ein sarkastischer Witz auf Obrigkeiten und 800-Jahr-Feier.

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11. November 1983

1984: IMMER SCHÖN DEM TÜRMCHEN NACH

Die erste Plakette: Peter Travaglinis Fasnachtsfigur mit dem Schulhaustürmchen als Nase – Symbol für Bildung, Jugend und Brauch-Pflege.

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01. November 1983

Peter Travaglini

Peter Travaglini – der erste Plakettenkünstler des Büre Nöijohr, schuf die ikonische Fasnachtsfigur mit Schulhaustürmchen als Nase.

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