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Büre Nöijohr

Was Sie wissen sollten


 Das Büre-Nöijohr ist ein fasnächtliches Treiben, das jeweils am 1. Januar um 05:01 Uhr mit der Chessleten beginnt und am Abend des Bärzelistag mit der Verbrennung des Nimmerselig zu Ende geht. Das Büre-Nöijohr wird heute als Beizenfasnacht, Maskenball und einem Umzug am Neujahrsnachmittag gefeiert. Seit 1977 wird alljährlich auch eine Nöijohrsplakette herausgegeben, die jeweils am 11. November im Rathauskeller präsentiert wird.  

 Die heutige Form des Büre-Nöijohrs ist in den 1920er-Jahre entstanden. Seither organisiert die Türmliwilerzunft alljährlich den Anlass, der weit über die Region Seeland hinaus bekannt ist. Viele Vereine und Einzelpersonen, Guggenmusiken sowie spontane Gruppen beteiligen sich aktiv mit Wagen und Auftritten am Umzug, als Einzel- oder Gruppenmasken oder mit Schnitzelbänken.


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Der Vorstand


Am 3. März 1978 trafen sich 32 interessierte Personen im Löwen, um die Türmliwilerzunft ins Leben zu rufen. Als Zweck des Vereins wurde die Erhaltung, Pfl ege und Förderung der traditionellen Fasnachtsbräuche am Neujahrs- und Bärzelistag sowie die Pfl ege der Geselligkeit beschlossen. „Man hat am Tag der Kunigunden sich hier im Löien eingefunden und fand, als man beraten tat, dies sei der Tag der guten Tat. Man hat beschlossen in der Tat, dass man die guten Taten tat. So ward am Tag der Kunigunden die Türmliwilerzunft erfunden.“

Unser Archiv

die letzten 40 jahre nachlesen


Jean Marmier

Büren kann sich nun überaus glücklich schätzen, für die Gestaltung der Plakette 2014 einen idealen Nachfolger präsentieren zu können, nämlich den Bürener Grafiker Jean Marmier. Er wurde hier geboren, lebt mit seiner Familie in Büren a.A. und hat sein Grafikatelier mitten im Städtchen – also direkt im Herzen des Geschehens.

Micha Weidmann

Der in Büren aufgewachsene Künstler lebt seit seinem Studienabschluss in London und besitzt ein eigenes Grafikatelier. Obwohl sein Lebenszentrum längst London geworden ist beweist er, dass er immer noch mit Büren und seinem Städtchen verbunden ist.

Flavia Travaglini

Aufgewachsen in Büren a/a. Nach der Ausbildung zur Grafikerin an der Schule für Gestaltung Biel, berufliche Tätigkeit in diversen Ateliers und Werbeagenturen in Giubiasco, Büren a/a. und Bern. Seit 1992 freischaffend mit Spezialgebiet Illustration. Seit 1997 Mitglied der Künstlervereinigung Visarte.